Goldmarie – der queere Preis für Fleiß

Gleichgeschlechtlich zu lieben, ist mit Herausforderungen verbunden. Da sind Austausch und Verständnis gefragt. Zum Glück gibt es in Niedersachsen verschiedene Treffpunkte und Anlaufstellen. Viele der Angebote – vom Stammtisch einer Jugendgruppe bis zu einem Zentrum für nicht-heteronormative Lebensweisen – werden ehrenamtlich ins Leben gerufen und am Laufen gehalten.

Oft bleiben die Personen, die dahinter stecken, im Verborgenen. Wer jahrelang zum Regenbogenstammtisch in der Kleinstadt einlädt oder ehrenamtlich die Buchhaltung hinter einem CSD bewältigt, steht nicht unbedingt im Mittelpunkt.

Diese Menschen möchten wir jetzt ehren. Ihre Arbeit möchten wir würdigen – und andere Leute ermutigen, sich zu engagieren. Darum verleihen wir die Goldmarie.

Frau Holle belohnt die fleißige und uneigennützige Marie mit einem Goldregen. Wir bedanken uns mit einem Preis. Hier und heute bist du eingeladen, dafür einen fleißigen oder kreativen, freundlichen oder zuverlässigen Menschen vorzuschlagen in einer der drei Kategorien lesbisches oder schwules Engagement oder Fleiß zugunsten der geschlechtlichen Vielfalt (Themenspektrum trans* und inter).

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„Zu Hause musste die Stieftochter Marie alle Arbeit tun. Ihre Schwester, die leibliche Tochter, war faul. Eines Tages spann sich Marie die Finger blutig, wollte sie im Brunnen abwaschen und fiel dort hinein. Als Marie aufwachte, war sie auf einer schönen Wiese. Sie ging, bis sie an einen Backofen kam. Der bat sie, das Brot herauszuziehen, bevor es verbrennt. Marie holte das Brot heraus. Dann bat ein Apfelbaum sie, die reifen Äpfel abzuschütteln. Sie schüttelte alle Äpfel ab und ging weiter. An einem kleinen Haus sprach Frau Holle sie an. Wenn das Mädchen alle Arbeit gut bei ihr verrichtete und das Bett fleißig aufschüttelte, so dass es in der Welt schneit, werde es ihr gut ergehen. Marie willigte ein und hatte ein gutes Leben bei Frau Holle. Doch nach einiger Zeit hatte sie Sehnsucht nach ihrem Zuhause.

Frau Holle führte sie an ein großes Tor. Als das Mädchen darunter her ging, fiel ein gewaltiger Goldregen. Das Gold blieb an ihr hängen und war der Lohn, weil sie so fleißig gewesen war.

Zu Hause erzählte Goldmarie, was ihr widerfahren war. Nun ging ihre Schwester auf den selben Weg. Aber sie ging unverrichteter Dinge am Backofen und Apfelbaum vorbei. Bei Frau Holle war sie faul. Frau Holle sagte ihr bald den Dienst auf. Als das Mädchen unter dem Tor durchging, fiel Pech herunter. Es wollte, so lange sie lebte, nicht abgehen.“

nach den Gebrüdern Grimm

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Queeres Netzwerk Niedersachsen vergibt die „Goldmarien“ 2019

GOLDMARIE – der Preis für queeren Fleiß 2019
QNN sucht Preisträger*innen für Ehrenamt im LSBTI*-Bereich.

Zum 6. Mal möchte das Queere Netzwerk Niedersachsen (QNN) Menschen für ihr ehrenamtliches Engagement mit der GOLDMARIE auszeichnen. Die diesjährige Preisverleihung findet am 24. Oktober in Lüneburg statt. Als Kooperationspartner konnte das queere Zentrum „Checkpoint Queer“ in Lüneburg gewonnen werden.

Gesucht werden Menschen, die mit ihrem Einsatz hinter den Kulissen viele Angebote für LSBTI* in Niedersachsen überhaupt erst möglich machen. Sei es, weil sie unentgeltlich die Plakate zum CSD entwerfen, seit vielen Jahren regelmäßig Gruppentreffen organisieren, langjährig Beratung anbieten oder zuverlässig die Vereinskasse führen.

Wer also fleißige Ehrenamtliche kennt, die die GOLDMARIE verdient haben, sollte diese Menschen vorschlagen. Dazu gibt es unten auf der Seite ein Formular. Die Frist für die Abgabe von Vorschlägen ist der 31.08.2019. Anschließend wird der Vorstand des QNN entscheiden, wer die GOLDMARIE 2019 erhalten wird.

Queeres Netzwerk Niedersachsen vergibt die „Goldmarien“ 2018

Goldmarie 2018 - Preisverleihung
Goldmarie 2018 - Preisverleihung

Am 10.11.2018 wurde im Hildesheimer Rathaus in einer öffentlichen Veranstaltung ehrenamtliches Engagement von Lesben, Schwulen, trans*- oder intergeschlechtlichen Menschen geehrt. Organisiert vom Vorjahrespreisträger Andy Küster und seiner Gruppe QUEERBEET in Kooperation mit dem QNN wurde im Ratssaal ein stimmungsvoller und komplett barrierefreier Nachmittag auf die Beine gestellt. Moderiert von Conchita4711, musikalisch beschwingt durch die Gospelvoices Hildesheim und in Gebärden übersetzt von Ursula Vanzella und Susanne Bernhardt.

Ehrenamtliches schwules und lesbisches Engagement und zunehmend die Aktivitäten von trans* oder intergeschlechtlichen Menschen sind nach wie vor das Fundament sowohl für die Mehrzahl der Beratungsangebote für LSBTI* als auch für politische und kulturelle Veranstaltungen vom CSD bis zur Buchlesung. Dieses gilt insbesondere auch für Hildesheim. Abgesehen von der Hildesheimer AIDS-Hilfe mit ihren Angeboten zur Prävention in der Zielgruppe schwule Männer werden alle Angebote von und für LSBTI* seit mehr als 20 Jahren ehrenamtlich organisiert.

So bedeutsam das ehrenamtliche Engagement ist, so unsichtbar bleibt es oft. Deshalb kam bei „SVeN“ – einem Präventionsprojekt der AIDS-Hilfe Niedersachsen – die Idee auf, die Menschen hinter dem Ehrenamt sichtbarer zu machen. Das QNN griff diese Idee auf und so wurde schon 2014 das Konzept der „Goldmarie – der queere Preis für Fleiß“ entwickelt. Wie im Märchen von Frau Holle werden diejenigen geehrt, die anstehende Aufgaben sehen und hinter den Kulissen oft für viele Jahre dafür sorgen, dass es Angebote für LSBTI* in Niedersachsen gibt.

In Hildesheim sind das u.a. die Menschen bei Queerbeet, dem LesBiSchwulen Treff in Hildesheim. Seit 2003 bietet Queerbeet alle 14 Tage die Möglichkeit, sich mit anderen Schwulen und Lesben auszutauschen und Unterstützung bei Fragen zum Coming out zu erhalten. Dazu kommen die Organisation von Partys in Hildesheim sowie die Präsentation des Angebots im Internet.

Dieses 15-jährige Engagement blieb auch auf der Landesebene nicht unbemerkt. Stellvertretend für die Gruppe wurde daher im letzten Jahr Andy Küster mit der Goldmarie für queeren Fleiß ausgezeichnet. Für 2018 holte die Gruppe nun die Verleihung der Goldmarie nach Hildesheim. Neben den Gruppenabenden wurde – ebenfalls ehrenamtlich – alles auf den Weg gebracht, um zunächst in Kooperation mit dem Queeren Netzwerk Niedersachsen die Preisverleihung im Rathaus durchzuführen und anschließend dann noch eine Party zu feiern.

Alle bisher geehrten Menschen verbindet, dass sie

  • unentgeltlich für LSBT* Beratung anbieten,
  • CSDs oder Kulturwochen für LSBTI* organisieren,
  • Stammtische organisieren,
  • oder auf anderen Wege dafür sorgten, dass LSBT* und ihre Themen sichtbar werden.

Die diesjährigen Preisträger*innen wurden jeweils durch eine Laudatio durch die Geschäftsführenden des QNN, Friederike Wenner und Thomas Wilde, geehrt. Den Preis, die Anstecknadel der Goldmarie, überreichte der Erste Stadtrat der Stadt Hildesheim, Malte Spitzer, der sich sehr beeindruckt von der Veranstaltung zeigte, ebenso wie der ebenfalls anwesende Hans Hengelein von Niedersächsischen Sozialministerium. Und in diesem Jahr thematisiert das QNN nun auch erstmals Intergeschlechtlichkeit mit der Goldmarie.

Die diesjährige Preisträgerin Andrea Ottmer bietet seit vielen Jahren in Braunschweig Beratung an zu Transgeschlechtlichkeit. Darüber hinaus engagierte sie sich auch in der Interessenvertretung transgeschlechtlicher Menschen auf Landesebene.

Beate Kohlhaas initiierte im Queeren Zentrum von Braunschweig, dem „Onkel Emma“ Angebote für lesbische Frauen. Dazu gehören ein monatliches Frauencafé und die Veranstaltungsreihe KULTFrauen. Das von ihr organisierte Frauencafé sorgt dabei für mehr Austausch unter lesbischen Frauen. Inhaltliche Impulse setzt die Veranstaltungsreihe mit ihren Lesungen zu lesbischen Themen.

Der dritte Preisträger Florian Zurheide war Mitbegründer einer schwulen Jugendgruppe in Göttingen und hat mit anderen Aktiven zusammen die Gruppe zu einem Treffpunkt weiterentwickelt, der alle Altersgruppen mit seinem thematischen Abenden anspricht.

Eine Besonderheit ist schließlich die zum Thema Intergeschlechtlichkeit vergebene Goldmarie. Bei Intergeschlechtlichkeit sind die gesellschaftlichen Verhältnisse nach wie vor so, dass intergeschlechtliche Menschen kaum offen auftreten. Auch stehen die Beratungsangebote erst am Anfang. So gibt es nur eine einzige Beratungsstelle für intergeschlechtliche Menschen in Deutschland – in Niedersachsen finanziert aus Mitteln des Landes Niedersachsen. Trotzdem ist auch in Niedersachsen ehrenamtliche Beratungsarbeit dringend erforderlich, um dem Bedarf auch nur annähernd gerecht zu werden. Das Beratungsangebot für intergeschlechtliche Menschen und ihre Eltern ist ohne diese Ehrenamtlichkeit nicht denkbar. Insofern möchte das QNN mit der Goldmarie für „Intergeschlechtlichen Fleiß“ jetzt auf dieses Engagement hinweisen – auch wenn die ehrenamtlich Tätigen sich noch nicht zeigen möchten.

(mehr Bilder folgen)

Goldmarie 2017 – die Preistragenden wurden in Oldenburg ausgezeichnet

Goldmarie 2017 - Preisverleihung
Goldmarie 2017 - Preisverleihung

Die Goldmarie – der queere Preis für Fleiß ist die seit 2014 vom QNN verliehene Auszeichnung des Ehrenamts mit LSBTI*-Schwerpunkten. In diesem Jahr wurde die Preisverleihung vom CSD Nordwest e.V. in Oldenburg ausgerichtet und fand am 24. Oktober in der feierlichen Atmosphäre des Alten Landtags statt. Unter Anwesenheit von Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann und den QNN-Geschäftsführenden Thomas Wilde und Friederike Wenner wurden in diesem Jahr ausgezeichnet:

Susanne Ratzer

Engagement von/für die geschlechtliche Vielfalt (trans* und inter) – für zahlreiche Engagements und Aktivitäten über Jahrzehnte und als persönliches Vorbild für jüngere Generationen.

 

Andreas Küster

Engagement von/für schwule Männer – für die Aktivitäten und Führung der Gruppe Queerbeet – LesBiSchwuler Treff Hildesheim.

 

Manuela Beeck und Kerstin Runde

Engagement von/für frauen*liebende Frauen* – für den beispielhaften Aufbau des Netzwerks, der Gruppe und des Informationsangebots, die in die Vereinsgründung von LiOS – Lesbisch in Osnabrück e.V. mündete

 

Kleiner Pressespiegel

Nordwest-Zeitung Oldenburg, „Förderer der Vielfalt mit ‚Goldmarie‘ ausgezeichnet“ – 26.10.2017
Schlicktown Magazin Wilhelmshaven, „Ehrung für Susanne Ratzer“ – 26.10.2017

Verleihung der Goldmarie 2016 am 15.07.2016 in Regie des VSE e.V. in Braunschweig

CSD 2016
Geehrt wurden Ira Martens für die jahrelange Gestaltung der Materialien für den CSD Nordwest in Oldenburg. Claudia Keune erhielt den Preis für ihre ehrenamtliche Beratung trans*geschlechtlicher Menschen in Wolfsburg. Die dritte Goldmarie ging an Christopher Ehmke-Janssens für seine Arbeit als Kassenwart des VSE in Braunschweig.
Hier ist die Presseerklärung.
Birgit Sobiech, Mitglied im Vorstand des QNN, begrüßt die Teilnehmenden.
Birgit Sobiech, Mitglied im Vorstand des QNN, begrüßt die Teilnehmenden.
Björn Waldmann, Mitglied im Vorstand des VSE, begrüßt die Teilnehmenden im Roten Saal des Braunschweiger Schlosses. Mit mit den Brücken auf dem10 € Schein erinnert er an das Thema des Sommerloch-Festivals.
Björn Waldmann, Mitglied im Vorstand des VSE, begrüßt die Teilnehmenden im Roten Saal des Braunschweiger Schlosses. Mit mit den Brücken auf dem10 € Schein erinnert er an das Thema des Sommerloch-Festivals.
Für das künstlerische Rahmenprogramm sorgte das Duo Riverside Road mit Paul Köninger und Soeren Pietsch.
Für das künstlerische Rahmenprogramm sorgte das Duo Riverside Road mit Paul Köninger und Soeren Pietsch.
Bürgermeisterin Friederike Harlfinger im Gespräch mit Hans Hengelein, Referent LSBTTI und AIDS-Koordinator in Niedersächsischen Sozialministerium.
Bürgermeisterin Friederike Harlfinger im Gespräch mit Hans Hengelein, Referent LSBTTI und AIDS-Koordinator in Niedersächsischen Sozialministerium.
Im Publikum waren u.a. Andreas Paruszewski, Birgit Sobiech, Thomas Wilde und Claas Merfurt, Hans Hengelein
Im Publikum waren u.a. Andreas Paruszewski, Birgit Sobiech, Thomas Wilde und Claas Merfurt, Hans Hengelein
Für das leibliche Wohl sorgten u.a. Anton Umland, Mario Puchner, Anke Hagenbüchner und Christian Hoppe (Preisträger der Goldmarie 2014).
Für das leibliche Wohl sorgten u.a. Anton Umland, Mario Puchner, Anke Hagenbüchner und Christian Hoppe (Preisträger der Goldmarie 2014).
VSE-Vorstand Anton Umland und Oberbürgermeister Ulrich Markuth hiissen die Regenbogenfahne vor dem Braunschweiger Rathaus.
VSE-Vorstand Anton Umland und Oberbürgermeister Ulrich Markuth hiissen die Regenbogenfahne vor dem Braunschweiger Rathaus.
Daniela Thomä hält die Laudatio auf Claudia Keune .
Daniela Thomä hält die Laudatio auf Claudia Keune .
Preisträgerin Claudia Keune (FB-Profilfoto)
Preisträgerin Claudia Keune (FB-Profilfoto)
In Stellvertretung für Claudia Keune nimmt Karin Winterstein den Preis entgegen.
In Stellvertretung für Claudia Keune nimmt Karin Winterstein den Preis entgegen.
Ira Martens erhält die Goldmarie, von rechts nach links im Bild: Moderatorin Betty la Mingue, Laudator Frederick Schnittker, Ira Martens, Bürgermeisterin Harlfinger.
Ira Martens erhält die Goldmarie, von rechts nach links im Bild: Moderatorin Betty la Mingue, Laudator Frederick Schnittker, Ira Martens, Bürgermeisterin Harlfinger.
Christopher Ehmke-Janssens erhält die Goldmarie, neben ihm Laudator Markus Manegold.
Christopher Ehmke-Janssens erhält die Goldmarie, neben ihm Laudator Markus Manegold.

Bildquellen: hebel-foto.de

Am 7.11.2015 wurde die Goldmarie in Regie des Vereins LAND LuST e.V. in Meppen verliehen

Freuen sich über diesen Goldmarie-Jahrgang, von links nach rechts: Vivien Sandt (Preisträgerin Bereich trans*), Hans Hengelein (Referent LSBTTI und AIDS-Koordinator in Niedersächsischen Sozialministerium), Dirk Hobbie (Preisträger Bereich schwul), Dr. Sigrid Kraujuttis (Sozialdezernentin Landkreis Emsland), Kim Ole Andersen (Vorstandsmitglied LAND LuST e.V.)
Freuen sich über diesen Goldmarie-Jahrgang, von links nach rechts: Vivien Sandt (Preisträgerin Bereich trans*), Hans Hengelein (Referent LSBTTI und AIDS-Koordinator in Niedersächsischen Sozialministerium), Dirk Hobbie (Preisträger Bereich schwul), Dr. Sigrid Kraujuttis (Sozialdezernentin Landkreis Emsland), Kim Ole Andersen (Vorstandsmitglied LAND LuST e.V.)

Geehrt wurden in diesem Jahr drei Menschen: Johanna Kaul erhielt die Goldmarie für die jahrelange Betreuung der Abrechnung der LesBiSchwulen Kulturtage in Göttingen (Preisentgegennahme durch Dr. Kirsten Plötz). Dirk Hobbie wurde ausgezeichnet für die Gründung und über fünfzehnjährige Begleitung eines Treffpunkts für Schwule und Lesben im Ammerland. Vivien Sandt wurde geehrt für ihr zehnjähriges Engagement in einer Selbsthilfegruppe transgeschlechtlicher Menschen in Oldenburg.

Hier gibt es die Presseerklärung.

Preisträgerin Johanna Kaul (Preisträgerin Bereich lesbisch)
Preisträgerin Johanna Kaul (Preisträgerin Bereich lesbisch)

Bildquellen: LAND LuSt e.V.

Goldmarie 2014

2014_Goldmariepreis
Foto: via Facebook/Cornelia Rundt

Wir waren stolz, dass wir am 5. September 2014 auf Einladung von Sozialministerin Cornelia Rundt im Gästehaus der Landesregierung in Hannover zum ersten Mal die Goldmarie verleihen durften. Aus den Vorschlägen wählten die Jurys aus:

  • für ihr lesbisches Engagement abseits des Rampenlichts: Annie Heger, Oldenburg
  • für sein schwules Engagement, die Menschen und Gruppen zu verbinden: Christian Hoppe, Braunschweig

Ich finde, dass die „Goldmarie 2019“ verliehen werden sollte an:


Für Nachfragen bin ich erreichbar unter:


Ich bin damit einverstanden, dass die eingegebenen Daten im Rahmen der Goldmarie-Durchführung gespeichert und an die Beteiligten weitergegeben werden.