Queeres (nicht nur aus Niedersachsen) auf der Didacta 2018 in Hannover

Queeres (nicht nur aus Niedersachsen) auf der Didacta 2018 in Hannover

Die größ­te Bildungsmesse Deutschlands fin­det vom 20.–24. Februar 2018 in Hannover statt. Lehrkräfte, Schulbuchverlage oder Weiterbildungsangebote stel­len sich an den Ständen vor und bie­ten Vorträge und Workshops im Programm an.

Wir freu­en uns, dass Niedersachsens Vielfalt* im Bildungsbereich gut ver­tre­ten ist, inklu­si­ve der Aktiven und Projekte von der Bundesebene, bzw. aus Bundesmitteln finan­ziert:

  • SCHLAU Niedersachsen e.V. | Halle 12 — Stand E121
    Schulaufklärung vor Ort: ehren­amt­lich, kom­pe­tent, authen­tisch. | “Produkt-Premiere”: SCHLAU Workshop.
  • Intersexuelle Menschen e.V. & Stiftung Akademie Waldschlösschen | Halle 12 — Stand E109
    Informationsmaterial “Intersexualität didak­tisch gut”. (IM e.V.) | Modellprojekt “Akzeptanz für Vielfalt” (AWS) | Projekt “Hochschule lehrt Vielfalt” (AWS) | Produkt “Idenditätenlotto” (AWS)

Es gibt noch wei­te­re Angebote mit Bezug zur sexu­el­len oder geschlecht­li­chen Vielfalt:

  • Antidiskriminierungsstelle des Bundes | Halle 13 — Stand F13
    Als Highlight ver­merkt: LSBTIQ*-Lehrkräfte in Deutschland (Premiere) |
  • 21.02. 11.00–12:00 Uhr | “Lehrer als kul­tu­rel­le Leitfigur: Herausforderung oder Zumutung?” | Forum Bildung — Halle 12 — Stand C45
    “…der Lehrer steckt mit­ten drin; der Demokratieerziehung ver­pflich­tet, Verfechter der kul­tu­rel­len, sexu­el­len und reli­giö­sen Diversität und Pädagoge der Vielfalt zum Wohle aller Kinder.” — ver­mut­lich wird über die Situation der Lehrkräfte aller Geschlechter dis­ku­tiert von: Udo Beckmann, Vorsitzender Verband Bildung und Erziehung (VBE) | Dr. Ulrich Jahnke, Referatsleiter bei der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration | kei­ne Fachperson zur sexu­el­len oder geschlecht­li­chen Vielfalt auf dem Podium

Allen, die die didac­ta 2018 besu­chen wün­schen wir eine infor­ma­ti­ve Zeit und den Standbesetzungen unse­rer Kooperationspartner*innen kon­struk­ti­ve Gespräche und gutes Netzwerken.