LSBTI*-Referent Hans Hengelein und Sozialministerin Cornelia Rundt, 3. Juli 2017 - Foto: Friederike Wenner (QNN) CC-BY-NC-ND

25 Jahre Schwulen-/LSBTI*-Referent Hans Hengelein

Sozialministerin Rundt hat heu­te im Rahmen eines Pressegesprächs die 25-jäh­ri­ge Arbeit von Schwulenreferent Hans Hengelein gewür­digt. Niedersachsen war 1992 Vorreiter auf der Landesebene und nach Berlin das zwei­te Bundesland, dass eine Lesbenreferentin im dama­li­gen Frauenministerium und den Schwulenreferenten im Sozialministerium ein­stell­te. Hans Hengelein ist inzwi­schen LSBTI*-Referent, die Geschichte des QNN, das sei­ner­zeit als SFN — Schwules Forum Niedersachsen e.V. sei­ne Arbeit auf­ge­nom­men hat­te, ist eng mit sei­nem Wirken im Ministerium ver­knüpft. Angesichts der Bundestagsentscheidung vom ver­gan­ge­nen Freitag zur Eheöffnung, war das Interesse der Pressevertretenden gera­de an die­sem Thema beson­ders hoch. Hans Hengelein und Sozialministerin Cornelia Rundt infor­mier­ten über die Entstehungsgeschichte, Hintergründe und ver­schie­de­nen Haltungen und Aussagen im Lauf der Zeit. Anwesend waren zu die­sem Anlass auch Reinhard Lüschow, der mit sei­nem Mann am 1. August 2011 in Hannover die ers­te Eingetragene Lebenspartnerschaft in Deutschland begrün­det hat­te, sowie Gisela Rademacher und Monika Lehmann, die schon 1995 als Paar eine kirch­li­che Segnung emp­fan­gen hat­ten.

Das Sozialministerium hat hier­zu auch eine Pressemitteilung ver­öf­fent­licht [PDF, 300 kB]