Was bisher geschah…

Was bisher geschah…

Was bisher geschah...

Die Landesregierung erweiterte 2013 die Förderung aus Landesmitteln für die Antidiskriminierungsarbeit von einem Etat gegen Schwulenfeindlichkeit um die Handlungsfelder der lesbischen, trans*- und intergeschlechtlichen Anliegen und Bedarfe.

2014/15 wurden in einem groß angelegten Beteiligungsprozess die gegenwärtigen Bedarfe und Fragestellungen von LSBTI*-Menschen ermittelt. Auf dieser Grundlage wurden bis 2016 Handlungsempfehlungen ausgearbeitet. Ziel war es entsprechend der Bedürfnisse der Menschen zu planen und gleichzeitig die Anbindung an staatliches Handeln sicherzustellen.

Ende 2016 entschied dann der Landtag im Doppelhaushalt 2017/18, zusätzliche Mittel in Höhe von 1,1 Mio. Euro für die Kampagne „Für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt* in Niedersachsen“ zur Verfügung zu stellen.

Das QNN | Queeres Netzwerk Niedersachsen ist auch hierfür Erstempfänger und übernimmt große Teile der Umsetzung der Kampagne. Dies geschieht einerseits durch die Umsetzung von Projekten mit und durch lokale Gruppen und Vereine. Zum anderen übernimmt das QNN verstärkt Planungsaufgaben in Abstimmung mit der Landesebene.

Zielgruppen der Kampagne sind Verantwortliche auf Landes- und kommunaler Ebene und die LSBTI*-Community. Über diese Multiplikatoren und ihre Aktivitäten und Maßnahmen wird die eine breite Öffentlichkeit erreicht.

Ganz nach dem Motto: Gemeinsam für Vielfalt*.